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Biografie

„…Julian Walder is an exceptional talent! His mastery of the instrument is excellent, the sound always pure and rich. He feels the music in a very mature way, and he knows how to coordinate all elements to outstanding performance...”

Yair Kless (Israel)

„…Mr. Walder is highly talented and an accomplished young violinist...he possesses natural musicality, wonderful command of the instrument and a virtuoso technique,

which are always at the service of music..." 

Vadim Gluzman (Chicago)

Julian Walder vom österreichischen Klassik-Radio Ö1 als „...ein Klangästhet im besten Sinne“ bezeichnet und „…glänzt durch Virtuosität, aber er zeigt auch andere Seiten, innerlich, zart, lyrisch“ betitelt, versteht sich als internationaler Botschafter der klassischen Musik. So durfte er Österreich bereits mehrfach im Ausland mit seiner Musik vertreten, 2024 vertrat Julian Walder Österreich in Jakarta u.a. mit dem Korngold Violinkonzert in der Jakarta Concert Hall, anlässlich 70 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Österreich und Indonesien und wurde im Oktober desselben Jahres als Solist in den Goldenen Saal/Musikverein Wien und in den Großen Saal/Stiftung Mozarteum eingeladen. 2025 konzertierte Julian bei der EXPO in Osaka, Japan, im Polen-Pavillon. Unter dem Motto „Bridges Between Cultures“ präsentierte er sich gleich zweimal mit einem Rezital im Rahmen einer besonderen Kooperation zwischen Österreich und Polen. 2025 war er mehrfach nach Japan eingeladen worden und wird auch 2026 und 2027 u.a. in der Alti Hall in Kyoto und in der Suntory Hall in Tokyo mit Rezitals vertreten sein.

2025 wurde seine CD „(R)-Evolution“ unter „Première Portraits“ vom renommierten Label Capriccio (Naxos Group) veröffentlicht. Nach der CD „Faust“ bei KNS Classical und dem Live-Album „Tchaikovsky Violinkonzert“ von Orpheus Classical ist es bereits die dritte weltweite Veröffentlichung.

Solistisch spielte Julian Walder mit den Hofer Symphonikern unter Maestro Christoph-Mathias Mueller (Tchaikovsky Violinkonzert), dem Jakarta Concert Orchestra unter Maestro Avip Priatna (u.a. Korngold Violinkonzert), dem Chelyabinsk Symphony Orchester unter Maestro Adik Abdurakhmanov (Tournee mit dem Brahms Violinkonzert), dem Sendai Philharmonic Orchestra, der Camerata Musica Szombathely in Kooperation mit den Bläsern der Kunstuniversität Graz unter Maestro Bernhard Steiner, der "Jungen Philharmonie Wien" unter der Leitung von Michael Lessky, dem Tiroler Landesjugendorchester (TLJO) unter der Leitung von Vito Cristofaro, dem Kammerorchester Lyra Wien (Barber Violinkonzert) unter Nicolas Radulescu, mehrfach mit dem Mödlinger Symphonischen Orchester (u.a. Mendelssohn Violinkonzert), dem Vienna Ensemble u.v.m.

Julian Walder ist erster Preisträger des NYIAA - New York International Artists Association Violine Wettbewerbes, worauf ein ½ stündiges Recital in die Carnegie Hall (Weill-Recital Hall) nach New York folgte. Weitere Preise erhielt er bei der OSAKA Music Competition in Japan, dem Lipinski-Wieniawski Violine-Wettbewerbes in Lublin/Polen, der Ohrid Pearls Competition (Mazedonien) und dem „IBLA Grand Prize“ in Sizilien. Er ist Grand Prix Gewinner aller Kategorien bei der Grumiaux Competition in Belgien und erhielt einen Sonderpreis beim "Tchaikovsky Competition for Young Musicians" in Novosibirsk/Russland und beim Fritz Kreisler Wettbewerbes in Österreich. In Österreich wurde er u.a. auch als „Best of“ Gewinner von Musica Juventutis im Klassiksender Ö1 live aus dem Wiener Konzerthaus übertragen. 2023 gewann Julian den 3. Preis beim Internationalen Henri Marteau Violinwettbewerb in Deutschland und wurde zusätzlich im Finale mit dem Preis der Jugendjury ausgezeichnet. Seit 2023 ist Julian Stipendiat des Arkady Fomin Scholarship Fund (AFSF) des North Shore Chamber Music Festivals.

Seit dem Erfolg seiner Bach-Tournee (Deutschland, Österreich und Italien) im Jahr 2022 hat Julian seine eigene Konzertserie mit Bach Solowerken in der Hofburgkapelle Wien in Zusammenarbeit mit dem Organisten Robert Kovács, und alternierend dazu findet alle zwei Jahre seine Konzertserie „Sonaten & Virtuoses“ im Großen Saal des „Haus der Musik Innsbruck“ sowie im Festsaal des „Haus der Ingenieure“ statt.

Seine Konzertauftritte brachten ihn außerhalb Österreichs nach Japan, Indonesien, Russland, Tschechien, Polen, Schweiz, Belgien, Deutschland, Italien und in die USA.

Zeitgenössische Musik ist ebenfalls zu einem fixen Bestandteil seines Repertoires geworden, so komponierte der preisgekrönte österreichische Komponist, Dirigent und Violinist Christoph Ehrenfellner 2022 für Julian Walder das Werk "Rumpelstilzchen" - Danza del Diavolo für Violine solo, das vom Doblinger Verlag publiziert und von Julian uraufgeführt wurde. Ein großes romantisches Violinkonzert in drei Sätzen wurde Julian vom Komponisten Georg Kachinsky im Jahr 2023 geschrieben und gewidmet.

Julian Walder wurde am 19. Oktober 2000 in Wien geboren. Er bekam seinen ersten Violine Unterricht im Alter von fünf Jahren. Wichtige Lehrer waren Arkadij Winokurow - Julian folgte ihm mit 11 Jahren als Jungstudent an die Bruckner Privatuniversität Linz - Yair Kless an der Kunstuniversität Graz. Nach drei Jahren Studium an der Carl Maria von Weber Musikhochschule in Dresden bei Natalia Prishepenko, studiert er ab 2023 an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien (mdw) bei David Frühwirth. Meisterkurse besuchte er u. a. bei Vadim Gluzman, Eyal Kless, Mihaela Martin, Daniel Hope, Liana Isakadze, Zakhar Bron, Shmuel Ashkenasi, Ulf Wallin, Itzhak Rashkovsky, Henja Semmler und Tanja Becker-Bender. Er erhält außerdem Unterricht von Agnes Stradner (Bach Consort Wien) an der Barockvioline in Wien.

Seit 2022 ist Julian Walder Dozent an der renommierten Sommerakademie Lilienfeld in Niederösterreich mit einer eigenen Meisterklasse und leitet dort ein Auswahlspiel für Streicher. Zudem gab er Meisterklassen in Indonesien und Kolumbien.

Julian Walder spielt auf einer eigens für ihn gebauten Stephan von Baehr Violine aus dem Jahr 2014 und auf einer Anselmo Bellosio Violine aus dem Jahr 1786 (private Leihgabe). Seit 2018 wird er von Thomastik-Infeld Wien unterstützt.

Seine musikalische Ausbildung wurde ergänzt durch fünf Jahre Unterricht an der E-Gitarre und viele Jahre am Klavier, sowie Chorgesang. Er ist außerdem Mitglied in einem Verein für Modellflug, wo er Flächenmodelle, Hubschrauber - 3D Hardcore und Impeller-Jets fliegt. Er spielt Badminton, Tischtennis, liebt Tauchen (Tauchschein “advanced“), die japanische Kultur und das Erlernen der japanischen Sprache, sowie Abenteuer-Reisen.

 

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