Presse

Aktuelles

Interview im November 2019 mit dem Verein der Freunde des mgw Wiens

Prof. Inge Török

"...ein Klangästhet im besten Sinne..."

 

 ORF Ö1 Konzert vom 27.12.2018

Mitschnitt aus dem Wiener Konzerthaus

"Best of Musica Juventutis"

Der ORF Ö1 widmete Julian Walder im April 2018 ein eigenes  Portrait im Rahmen der Sendung "Intrada" mit vielen Musikeinblendungen von ihm. Interview mit Alexandra Faber, Präsentation Daniela Knaller

Link zum Nachhören:

ORF Ö1 Intrada

27. April 2018

"...betrat der unbestrittene Star des Abends, Jung-Violinist Julian Walder, die Bühne. Der erst 17jährige begeisterte das Publikum mit seiner makellosen Interpretation des als äußerst schwierig geltenden Violinkonzertes von Tschaikowsky. Lang anhaltender Applaus und viele Bravo Rufe waren der verdiente Lohn für diese Klassevorstellung!"

meinbezirk.at 01/2018

R. Hirss/Mödling

"...als Solist brilliert Julian Walder mit einer gekonnten Interpretation des äußerst anspruchsvollen Violinkonzertes von Tschaikowsky. Das Publikum entließ den Jung-Star nicht ohne eine vielbejubelte Draufgabe."

NÖN 01/2018

Gaby Schätzle-Edelbauer

"...die große Kunst der langen Phrasenbildung - hier beherrscht vom 17jährigen Wiener Geiger Julian Walder..."

Intrada ORF Ö1 vom 10.11.2017 (J.L. Mayer)

Mitschnitt aus dem Wiener Konzerthaus

"...Konzerte verzaubern selten allein durch technische Perfektion, sondern vor allem durch spürbare Freude an der Musik - und der junge Violinist beherrscht beides: Beeindruckend ist die Virtuosität, mit der er derart anspruchsvolle Stücke spielt, ansteckend seine Freude an der Musik..."

Badener Zeitung 03/2015

"...der furiose Auftakt des Konzertes war Julian Walder zu verdanken. Der junge Geiger begeisterte mit einer ungewöhnlich reifen und feinfühligen Interpretation der Meditation op. 42 von Peter Tschaikowsky, wobei er ganz besonders die zarten, melodiösen Passagen nuanciert ausarbeitete..."

Donaukurier/Deutschland 08/2014

Begeisterung um jungen Geiger

"...die Zuhörer lernten beim bekannten Violinkonzert von Mendelssohn in e-Moll einen auf aufstrebenden Geiger kennen, der für sein Alter eine erstaunlich reife Interpretation ablieferte. Der Jubel des Publikums kannte kaum Grenzen. Er setzte sich bei den virtuos gespielten Zigeunerweisen des "Teufelsgeigers" Sarasate fort..."

NÖN 03/2014

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